Unser heutiges Thema lautet:

schaffe dir KLARHEIT! Deine KLARHEIT ist absolut wesentlich!

Ganz wichtig beim Erreichen wollen der eigenen Ziele ist, dass auch das Unterbewusstsein dementsprechend mitspielt. Wir steuern unser Unterbewusstsein täglich, weil wir den ganzen Tag mit uns selbst reden. Und das nicht immer freundlich!

Oftmals reden wir sehr böse und verachtend mit uns selbst, schimpfen und kritisieren uns den ganzen Tag. Unser Unterbewusstsein speichert diese Art des Dialogs und führt uns somit genau in diese Richtung. Wörter wie: “kein” und „nicht“ kann unser Gehirn nicht verarbeiten.
Das beste Beispiel ist hier der rosa Elefant. Wenn ich dir sage, denke nicht an einen rosaroten Elefanten, erscheint sofort das Bild eines rosaroten Elefanten in deinem Kopf. Du weißt was ich meine 😉

Deswegen möchte ich dir jetzt ein paar Stichpunkte an die Hand geben, wie du ab sofort freundlicher mit dir selbst reden und so dein Unterbewusstsein auf POSITIV programmieren kannst.

1. Kritisiere ich selbst nie mehr für irgendetwas. Sag nichts mehr über dich selbst, was du nicht wahr werden lassen möchtest denn die wirkmächtigsten Worte sind die, die du selbst sagst und an die du irgendwie auch glaubst. Deshalb sollten deine Worte immer positiv und ermuntern sein. Die beste Möglichkeit dich selbst dahin zu lenken, wo du sein möchtest, ist, wenn du dir beispielsweise täglich sagst: „Ich mag mich!“, „Ich schaffe das!“ oder „Ich bin verantwortlich!“ Denn es ist kaum möglich, diese Sätze absichtlich und ernsthaft zu wiederholen und sich gleichzeitig negativ oder schuldig zu fühlen.

2. Weigere dich, irgend jemanden für irgendetwas zu kritisieren das er sagt oder tut. Versuche, stets das Positive in anderen Menschen zu suchen, indem du ihnen etwas nettes sagst erhebt das deren Selbstwertgefühl. Und in diesem Moment wächst auch dein eigenes Selbstwertgefühl.
3. Höre auf, anderen Schuldgefühle einzureden. Versuche nie, anderen Schuldgefühle einzureden, wegen etwas was sie getan oder gelassen oder gesagt oder nicht gesagt haben. Versuche dich in bedingungsloser Liebe und Akzeptanz. Du lobst nur noch, ermunterst und bekräftigst oder bleibst einfach still und schweigst.
Wenn du das Gefühl hast, dass dir jemand Schuldgefühle einreden möchte, fragst du ihn einfach: „Möchtest du mir gerade Schuldgefühle einreden?“ Das schweigst du und sagst nichts. Kein weiteres Wort! Reagiere nicht auf das, was sie gesagt haben, schweige und tue nichts weiter! Konzentriere dich stattdessen auf das, was dir wirklich Spaß macht!
Sei entschlossen, dass du etwas für deine Ziele tust. Nicht aus irgend einem Schuldgefühle heraus, dass von jemand anderem ausgelöst wurde.
Denn wenn dein Gegenüber merkt, dass die Schuldzuweisungen bei dir nicht mehr wirken, ändert er sein Verhalten und wird beginnen positiv mit dir umzugehen. Eines deiner vorrangigen Ziele im Leben sollte deshalb sein, negative Emotionen jeglicher Art auszuschließen.

Je mehr du lernst, dich selbst zu mögen, desto mehr Verantwortung für dein eigenes Leben wirst du übernehmen. Und je mehr Verantwortung du übernimmst, desto mehr wirst du dich selbst mögen und schätzen lernen. Diese Einstellungen bekräftigen und verstärken sich gegenseitig.

Formuliere deshalb ganz klar für dich:

Was ist dir im Umgang mit anderen Menschen wichtig und angenehm? Lege klare Grenzen fest. Dein Gegenüber wird diese durchaus austesten. Aber letztendlich wird er deine Grenzen akzeptieren, die du festsetzt. Sind seine Grenzen undeutlich definiert, werden Menschen sie ständig übertreten und versuchen, deine Grenzen zu verschieben, um soviel aus dir heraus zu holen oder von dir zu bekommen, wie sie nur können.

Deine Klarheit ist absolut wesentlich!