Im heutigen Beitrag soll es um das Thema Glutenunverträglichkeit, auch Zöliakie genannt, gehen. Etwa ein Prozent der Bevölkerung leidet unter Glutenunverträglichkeit. Das in vielen Getreidesorten enthaltene Klebereiweiß führt zu Bauchschmerzen bis hin zu chronischen Darmentzündungen.

Bei Zöliakie handelt es sich um eine Autoimmunerkrankung, die nicht heilbar ist. Bisher hatte man vor allem Erbanlagen als Ursache im Blick. Jetzt entdeckten Forscher aus Chicago und Pittsburgh (USA), dass auch Umweltfaktoren eine Rolle spielen.

Allgemein bekannt ist, dass Getreide, egal in welcher Form, nicht sonderlich fördernd für unseren Stoffwechsel ist. Das Getreide, welches wir heutzutageKaufen können, hat rein gar nichts mehr mit dem Getreide zu tun, was unsere Vorfahren von mehreren 1000 Jahren zu sich nahmen.

Allerdings sind unsere Stoffwechselvorgänge im Körper immer noch die Gleichen, wie vor 10.000 Jahren. Wir sind auf die heutzutage industriell veränderten Lebensmittel nicht eingestellt und diese sind nicht optimal für unseren Organismus.
Von daher empfiehlt es sich, wenn du Getreideprodukte zu dir nehmen möchtest, dass du auf alte Sorten, wie Dinkel und Buchweizen zurückgreifst.

Außerdem herrscht die gängige Meinung, dass Vollkornprodukte gesünder sind als Weißmehlprodukte. In Vollkornprodukten sind mehr Vitamine und Mineralstoffe enthalten, sie lassen den Blutzuckerspiegel nicht so stark ansteigen, und sorgen für eine gute Verdauung.

Wenn man allerdings mit logischem Menschenverstand an die Sache heran geht, und mal überlegt, was denn die Schale um das Korn für Aufgaben hat, betrachtet man das Ganze aus einem völlig anderen Blickwinkel.
Die Schale um des Korn ist dafür da, um Dieses vor Umwelteinflüssen, Bakterien, Toxinen, und Viren zu schützen. Wenn wir nun auf Vollkornprodukte zurückgreifen, essen wir alles, was sich in der Schale ansammelt, um nicht an das Innere-das Korn-zu gelangen, mit. Dies belastet unseren Organismus.

Speziell zu diesem Thema bieten wir auch regelmäßig Vorträge und Workshops (auch online) an, die sich mit diseem Thema befassen:

„Wie Ernährungsmythen uns krank machen“.

Ebenso beleuchten wir dieses Thema sehr intensiv auf unseren 1-Tages Workshops, die wir in regelmäßigen Abständen durchführen.
Wenn du dich für einen solchen Workshop oder Vortrag interessierst oder mehr über Ernährungsmythen erfahren möchtest, schreib uns bitte eine kurze E-Mail an erlebedeinneuesich@gmail.com.