5 Dinge die du über Blockaden wissen solltest

Gerade eben habe ich so eine Schreibblockade, aber egal ich schreibe einfach darauf los. Denn wenn ich es nicht mache und ewig hin und her überlege…wer weiß, ob es dann diesen Artikel gäbe.
Ich nenne es eine Art Selbsttherapie und schreibe einfach über das Thema, weil es  mich in der letzten Zeit selbst betroffen hat.

Wir machen es uns manchmal so schwer, stellen uns die Steine selbst in den Weg und dabei müssten wir einfach eins machen – Es TUN!

Erfolg hat 3 Buchstaben – TUN (J.W. v. Goethe)

Und so ist es mit Allem. Aber hauptsächlich entstehen die Blockaden in den Bereichen Gesundheit, Ernährung, Persönlichkeitsentwicklung, Job oder Partnerschaft. Unsere Blockaden, auch innerer Schweinehund genannt, haben ein eigenes Belohnungssystem. Wir belohnen uns  damit, die alte Gewohnheit stetig aufrecht zu erhalten und vergessen dabei eins:

Wer immer das tut was er schon kann, bleibt immer das, was er schon ist
(Henry Ford).

Willst du wirklich etwas verändern? Willst du wirklich deine Gesundheit verbessern? Willst du wirklich auf einige deiner Medikamente verzichten? Willst du wirklich den Job wechseln, weil du unzufrieden bist?  Oder versteckst du dich hinter deiner Mauer und hast dir einen Schutz aufgebaut. Du hast Angst davor deine Komfortzone zu verlassen? Dann lass dir jetzt eins sagen:
Es gibt 2 Möglichkeiten:

Entweder überwindest du deine Blockaden und tust es – oder du versteckst dich weiter und „belohnst“ dich mit Selbstmitleid, Selbsthass, Unzufriedenheit.

Folgende 5 Tipps können dir dabei helfen:

1. Üben, üben, üben

Wir Menschen sind Gewohnheitstiere. Bis sich ein neuer Prozess in unserem alltäglichen Verlauf verankert hat, braucht es ca. 60 bis 90 Tage. Sei es, du stellst deine Ernährung um oder du beginnst mit dem Fitnesstraining. Du wirst es verdammt noch mal in den ersten 3 Monaten durchziehen. Bleib dran! Oder hast du schon einmal ein Kleinkind gesehen, dass aufgeben hat als es das Laufen gelernt hat?

2. Positive Gedanken

Egal welche Veränderung du gerade ansteuerst, finde IMMER einen positiven Gedanken dazu, wenn die Blockade gerade wieder anklopft. Suche so lange einen positiven Gedanken, bis du ihn gefunden hast und dann gehst du raus und setzt es um.

3. Ausreden waren gestern

Joggen, aber schlechtes Wetter? Zu müde zum Trainieren? Ich sag dir was… Du peitscht dich gerade selber. Um Ausreden sind wir Menschen nicht verlegen. Besorg dir Regenkleidung oder trainiere von zu Hause aus. Das Einzige, was zwischen dir und deinem Erfolg steht, sind die Ausreden, mit denen du dich ablenkst.

4. Zwischenziele setzen

Dein Plan steht! Du weißt dein Ziel ganz genau? Dann sei dir dessen bewusst, dass es so genannte Meilensteine oder auch Zwischenziele braucht um deine Veränderung anzusteuern. Nach jedem Zwischenziel wirst du sehen, wohin dich dein Weg führt. Manchmal auch da hin, was du so nie erwartet hättest, aber es fühlt sich endlos geil an.

5. Sei stolz auf dich und trage Verantwortung

Ich erzähle dir etwas: Wirklich NUR du bist für dich und dein Tun verantwortlich. Wir sind oftmals enttäuscht von Situationen oder sogar von Menschen. Du musst jetzt ganz stark sein. Es hat nichts mit den anderen zu tun, sondern immer mit dir. Keine Diagnose, keine anderen Menschen und deren Handlungen haben etwas mit deiner Blockade zu tun. Es sind deine Gedanken die dich daran hindern.

Veränderung kann also schon ein ganzes Leben auf den Kopf stellen. Du musst es nur Zulassen und dich darauf einlassen. Die Menschen werden dich lieben, so lange du dich liebst.
Denn du strahlst es aus.

Du bist etwas ganz besonderes – wenn du willst jeden Tag!

Sei es dir wert!

Deine Micha von Erlebe dein neues ICH